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PENOISOL

Wir schlagen Ihnen die Anlage für die Erzeugung des wärmeisolierenden Stoffes -Penoisol (poröser geschlossenporiger Schaumstoff) vor. Diese Anlagen passen wie für das kleine Business als auch für große Produktionskapazitäten. Mit Hilfe dieser Anlagen kann man nicht nur Penoisol, als auch die andere Arte der offenporigen Schaumstoffe aus anderen Harzen produzieren, z.B. junipor.

Penoisol (Junior) gehört zur neuen Generation der karbomiden, wärmeisolierenden geschlossenporigen Schaumstoffen (der offenporigen Schaumstoffen.)

Was für die Stoffe ist es? Wie unterscheiden sie sich von der anderen? Vor allem haben sie die hohen wärmeisolierenden Eigenschaften (Kennziffer der Wärmeleitung von 0,035-0,047 Watt/mS), die niedrige Sichte (8-25 Kilo/Kubikmeter), die hohe Feurfestigkeit, die Beständigkeit zur Wirkung der Mikroorganismen, die Zugänglichkeit und niedrigen Preise. Penoisols (Junipors) Platter, die die Dicke 5 Santimeter mit harter Außenabdeckung hat, entspricht der Wärmeleitung nach 90-100 Santimeter der Ziegelausmauerrung.

Dieser Stoff sehr unterscheidet sich von seinem Vorgänger Motor, weil er die verbesserten physikomechanischen, ökologischen Betriebscharakteristiken hat. Penoisol (Junipor) wird mit Hilfe der ungepresten Weise und ohne Wärmebehandlung aus polymeres (Korbonidformaldegid) Harz, den Schaumbildener, den Katalysator der Härtung mittein ergänzen, die die physikomechanischen Charakteristiken verbessern. Als Ausgangsrohstoff gebraucht man die billigen, unverlustbringenden Komponenten, die in Russland produzieren sind.

Penoisol (Junipor) kann direkt auf der Baustelle anfertigen sein; es gestattet die teueren Transportausgaben und Verlusten der Materiellen während des Transports ausschließen. Aus diesem Stoff kann man die Platten (Blocke) der aufgegebenen Dicke anfertigen oder in hohlen Profile der dreischichtigen schützenden Ausführungen gießen, wo er polymerisieret und trocknet bei der normalen Bedingungen.

In gefüllten Penoisol (Junipor) Ausführungen, sogar bei dem Vorhandensein der Spalten in der Außenwand, wird die Gefahr der Nässe durch Dringen in dem Raum ausgeschlossen. Sogar bei der großen Ansammlung der Nässe an der Grenze der Teilung der innern Fläche der Außenwand und des W?rmedemmstofes, trotz seiner offnungsporösen Struktur, lässt Penoisol (Junipor) die Nässe ins Raum nicht durch; es hindert an der Nässeerhöhung im Raum und an der Kondensation der Nässe auf der innern Wänden des Gebäudes. Dieser Stoff ist beständig zur Wirkung der Mehrheit der aggressiven Medien, der organischen Lösungsmitteln, der Schwammen und Mikroorganismen.

Die Anfangshärtung Penoisols (Junipors) geht vor sich 15-20 Min. nach dem Ertrag der verschäumten Komposition aus dem schaumbildenden Schlauch; nachfolgende Härtung - im Laufe von 3-4 Stunden. In dieser Zeit wird der Stoff elastisch. Endgültige Härtung und das Trocknen Penoisols (Junipors) dauern 1,5-3 Tagen, je nach der Temperatur der Umgebung.

Letzten Endes dank diesen Vorteilen wird der niedrige Wert des Aufbaues bei großer Qualität der Wärmeisalierung garantiert und die Friste der Arbeitserfüllung verringern sich zirka in 4 Mal.

Besonders perspektiv wird Penoisol (Junipor) bei dem Aufbau 1-2 stockiger Anlagen benutzt, z.B.: Hangar, Boxe, überdachte Plätze, und auch beim Abdämmen der Lagen, Garagen und Datschen, auch bei der laufenden und kapitalen Renovierung der Wohn-und Betriebsgebäuden und - Anlagen, z.B.: für die Isolierung des Daches der Wände, der Fußbodenzwieschendecke, in Dach-und Wandplatten mit Holz-öder Mettallgerüst mit Bewahrundsauskleidung, in der montageffäigen Anlagen, in der Schalldämmungsscheidewanden, für die Isolierung der Rohrleitungen, der Gemüsespeichern und Industriekühlschränke usw.

Auf der Grundlage der Versuchsangaben, die bei der Testen für die Dauerhaftigkeit bekommen wurden, und auf der Grundlage der Nutzungserfahrung der ähnlichen, polymeren Stoffen in dem Bürgeraufbau kann man garantieren, das die prognostizierte Fristsdienst Penoisol (Junipor) für die senkrechten Aufbau der Anlagen als Minimum 35 Jahren ausmachen wird. (Und z.B.: über Minwata kann man es nicht sagen).

Das Fehlen der Fähigkeit zur Entwicklung des stabilen Brennenprozeses bei dem Versuch, zum selbstständigen Brennen nach dem Abschalten der Zündungquelle und zur Entstehung der Schmelze beim Brennen zeugt von der gesenkten Feuergefahr Penoisols (Junipors).

Die Erprobung Penoisols (Junipors) auf die Toxizität zeigt, dass nach dem Abschluss des Prozesses der Polymerisation und der anfangsetappe der Trocknung des geschlossenporigern Schaumstoffes die Aussonderung des freien Formaldehyds die Norm der maximal zulässigen Konzentration nicht überstiegt.

Das Zusammenbildenden Formaldehyds kann man auch mit Hilfe des Auftragens auf die Fläche des ausgetrockneten Penoisols (Junipors) das Schutzbedecken aus dem flüssigen Glas durchführen. Es ist gleichzeitig das wassersperre Bedecken, das für die Verhütung des Nässedurchdringens in seine geöffnete Poren dient.

Auf diese Weise, der durchgeführte Arbeitskomplex auf dem Gebiet der Erschaffung der ökologisch gefahrlosen neuen Generation des Korbomid-formaldehyden geschlossenporigen Schaumstoffes gibt uns die Möglichkeit es für die Realisierung nicht nur auf dem Territorium der Russischen Föderation, sonder auch der Länder GuS als der (Stoff) für die thermische Isolierung als die mittlere Schicht der beschützenden Konstruktionen im bewohnbaren und industriellen Bau zu empfehlen.

Nach seinen physik-mechanischen Kennziffern antwortet der Schaumplast (geschlossenporieger Schaumstoff) den folgenden Forderungen, (siehe die Tabelle).

Kennziffern
Maßeinheit
Bedeutung
Dichte
kg/m3
8-25
Wärmeleitung
Wt/m . Ñ
0,035-0,047
Druckfestigkeit (bei der 10-prozent - linealen Deformation)
kg/cm2
0,07-0,5
Bei der Biegefestigkeit
kg/cm2
0,10-0,25
Bei der Zugfestigkeit
kg/cm2
0,05-0,08
Wasseraufnahme für 24 Uhr(nach der Masse)
%
10,5-20,0
Feuchtigkeit (nach der Masse)
%
5,0-14,5
Bereich der Arbeitstemperaturen
oÑ
in -50
up to + 120
Dauer des selbständigen Brennens
sec
0
Gruppe der Brennbarkeit
 
nicht niedriger G2 (Swerbrenbar)
Gruppe Entzündbarkeit
 
nicht niedriger B2 (gemäßigt entzündet)
Gruppe der rauchbildende Fähigkeit
 
nicht niedriger D1 (mit kleiner rauchbildenden Fähigkeit 160 gk / m2)

 

last update: 16 November 2006